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Eine Frau am Tablet steht vor einem Serverraum

Update verfügbar: IT im Wandel der Zeit - Interview mit Janne

Die Lesezeit beträgt ca. 6-7 Minuten

 

Wie wurdest du auf CASIO aufmerksam?

Als ich mich beruflich umorientieren wollte, hatte ich CASIO als eine DER Marken sofort im Kopf und habe nach offenen Stellen Ausschau gehalten. Als dann sogar eine passende Position in der IT vakant war, habe ich mich sofort beworben. Ich fühle mich mit CASIO schon viele Jahre verbunden, da ich als Kind immer stolz war, meine hellblaue Baby-G Uhr zu tragen. Diese positive Erinnerung motivierte mich, Teil des Unternehmens zu werden.

 

Wie lief dein Bewerbungsprozess bei CASIO?

Im Rahmen meines Bewerbungsprozesses habe ich mich auf ein umfangreiches Assessment-Center vorbereitet, da ich das Unternehmen sehr interessant fand und die Jobbeschreibung mir gut gefiel. Ich war von dem persönlichen Kontakt und der angenehmen Atmosphäre während der Gespräche überzeugt. Dadurch fühlte ich mich wohl und wir konnten ganz ohne Assessment-Center schnell einen gemeinsamen Weg finden.

 

Wie sah dein Werdegang vor CASIO aus?

Ich bin bei CASIO als Fachinformatikerin für Systemintegration eingestiegen und konnte dadurch nicht nur mein Team, sondern auch schnell die zahlreichen anderen Kolleginnen und Kollegen im Unternehmen kennenlernen. Nach etwa drei Jahren wurde ich zum Group Lead IT Operations und BI Reporting innerhalb der IT-Division ernannt, was es mir ermöglichte, erste Führungserfahrungen zu sammeln. Darauf folgte die Beförderung zum Assistant Manager der IT, was mir wieder neue Perspektiven in der IT gab. Seit November 2024 bin ich schließlich als Head of Department IT Business Application, Infrastructure and Operations für diese verantwortlich und stolz darauf, heute so einen großen Einfluss auf die Entwicklung unserer Teams nehmen zu können. Die vielen verschiedenen Aufgaben der letzten Jahre ermöglichen mir einen ganzheitlichen Blick auf den Fachbereich. 

 

Welche Herausforderungen hast du in deiner bisherigen Karriere gemeistert?

In der IT stehen wir regelmäßig vor neuen Herausforderungen – sei es durch den schnellen technologischen Wandel, etwa durch die Einführung von Cloud-Diensten oder KI-Tools, oder durch alltägliche technische Probleme wie ein nicht funktionierendes Notebook. Ich finde es großartig, dass wir als Team zusammenarbeiten, um diese Herausforderungen zu bewältigen. Gemeinsam haben wir bereits viele Hürden erfolgreich gemeistert, wie beispielsweise die drastischen Veränderungen durch die Lockdowns. Diese Zeiten haben nicht nur unseren Zusammenhalt gestärkt, sondern auch unsere Fähigkeit zur schnellen Anpassung und effizienten Problemlösung unter Beweis gestellt.

 

Welche Unterstützung hast du auf deinem Weg der Personalentwicklung erhalten? Gab es spezielle Programme oder Mentoren?

Sowohl, als auch. Ein ganz aktuelles Beispiel: Ich habe gerade erneut die Gelegenheit, an einem strukturierten Weiterbildungsprogramm teilzunehmen, das sowohl technische als auch Soft Skills abdeckt. Dieses Programm hat mir geholfen, meine Kenntnisse in Schlüsselbereichen zu vertiefen und neue Fähigkeiten zu entwickeln.

Zusätzlich hatte ich das Glück einen Mentor zu haben, der mich während meiner Karriere begleitet hat. Er hat mir nicht nur wertvolle Einblicke in strategische Entscheidungen gegeben, sondern auch dabei geholfen an meinen beruflichen Stärken und Entwicklungsfelder zu arbeiten. Durch regelmäßige Gespräche und Feedback konnte ich gezielt auf meine Ziele hinarbeiten.

 

Was bedeutet es für dich, das IT-Department zu leiten, und welche Vision hast du für das Team? 

Die Leitung des IT-Departments bedeutet für mich eine große Verantwortung und die Möglichkeit, einen bedeutenden Einfluss auf das gesamte Unternehmen auszuüben. Ich sehe es als Chance, nicht nur technische Lösungen zu implementieren, sondern auch ein starkes Team zu entwickeln, das Innovationen vorantreibt und die Geschäftsziele unterstützt.

Meine Vision für das Department ist es, eine agile und zukunftsorientierte IT-Umgebung zu schaffen, die auf echter Zusammenarbeit und kontinuierlicher Verbesserung basiert. Ich möchte sicherstellen, dass wir nicht nur reaktive, sondern proaktive Lösungen anbieten, die den Kolleginnen und Kollegen im Arbeitsalltag wirklich weiterhelfen. So legen wir viel Wert auf den direkten Austausch zwischen Anwenderinnen und Anwender und der IT – denn nur wenn wir beide Seiten verstehen, können wir konkrete Herausforderungen frühzeitig erkennen und gezielt darauf eingehen. Genau dieser Dialog ist für mich der Schlüssel, um die Bedürfnisse des Kollegiums besser zu erfüllen.

 

Welche beruflichen oder persönlichen Eigenschaften schätzt du an deinen Kollegen?

An meinem Kollegium schätze ich vor allem offene und ehrliche Kommunikation. Ich finde es wichtig, dass Informationen klar und transparent ausgetauscht werden, um Missverständnisse zu vermeiden und effizient zusammenzuarbeiten. Zudem lege ich großen Wert auf Zuverlässigkeit. Wenn man sich aufeinander verlassen kann, wird die Zusammenarbeit deutlich effizienter und angenehmer.  

 

Wie würdest du deinen Führungsstil beschreiben, und welche Werte sind dir dabei besonders wichtig?

Ich würde meinen Führungsstil als kooperativ und unterstützend beschreiben. Mir ist es wichtig, ein Umfeld zu schaffen, in dem Teammitglieder sich wohlfühlen, ihre Ideen einbringen und Verantwortung übernehmen können. Ich glaube fest daran, dass die besten Ergebnisse erzielt werden, wenn jeder im Team die Möglichkeit hat, seine Stärken zu entfalten und aktiv zum gemeinsamen Ziel beizutragen.

Besonders wichtig sind mir offene Kommunikation und ein respektvoller Umgang. Transparenz fördert Vertrauen, und jeder sollte sich wertgeschätzt fühlen, damit Kreativität und Innovation entstehen können.

 

Welche Kommunikationskanäle nutzt du am liebsten, um mit Teammitgliedern zu interagieren und wie sicherst du die Transparenz in der Kommunikation, besonders bei Hybrid-Arbeit?

Für den schnellen Austausch nutze ich am liebsten Chat-Tools, da diese eine schnelle Kommunikation ermöglichen und Informationen sofort verfügbar sind. Dies eignet sich besonders für kurze Anfragen oder schnelle Rückmeldungen.

Generell legen wir großen Wert auf regelmäßige Team-Meetings, in denen wir wichtige Themen und Aufgaben besprechen. Zusätzlich haben wir ein gemeinsames Meeting für die gesamte IT-Division, um über bereichsübergreifende Themen zu informieren und den Austausch auf einer breiteren Ebene zu fördern.

Ein besonders schönes Element in unserem Team ist unser Spaß-Chat mit dem Namen „IT Chaos Control“. Dieser wurde eingeführt, um trotz hybriden Arbeitens den Teamgeist zu stärken. Hier tauschen wir uns über weniger ernste Themen aus, teilen lustige Memes oder küren das „Meme der Woche“. Ich finde es wichtig, dass der Spaß nicht zu kurz kommt, gerade in stressigen Zeiten – das trägt enorm zur guten Stimmung und dem Zusammenhalt im Team bei.

 

Was macht CASIO für dich besonders?

Ich finde es faszinierend, dass CASIO trotz seiner Größe die Werte eines traditionellen Familienunternehmens bewahrt und gleichzeitig kontinuierliche Verbesserung lebt. Diese Kombination aus Tradition und Innovation spricht mich sehr an. Zudem schätze ich den starken Zusammenhalt in meinem Team, der eine angenehme und produktive Arbeitsatmosphäre schafft.

 

Was motiviert dich besonders an deiner neuen Rolle, und welche neuen Herausforderungen freust du dich anzugehen?

Mich reizt es besonders, in einer neuen Rolle meine Fähigkeiten weiterzuentwickeln und bedeutende Beiträge zum Team und zum Unternehmen zu leisten. Die Herausforderung, neue Prozesse zu implementieren und bestehende Abläufe zu optimieren, begeistert mich, da ich fest daran glaube, dass kontinuierliche Verbesserung der Schlüssel zu unserem Erfolg ist.

Ich freue mich darauf, mit verschiedenen Teams zusammenzuarbeiten und gemeinsam kreative Lösungen zu entwickeln. Es ist spannend, von verschiedenen Perspektiven zu lernen und neue Ideen zu finden.

 

Welche Rolle spielt IT für dich beim Thema Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung im Unternehmen?

IT spielt eine zentrale Rolle, wenn es darum geht, Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung im Unternehmen voranzutreiben. Durch den gezielten Einsatz von Technologien können Prozesse effizienter gestaltet, Papierverbrauch minimiert und der Energieverbrauch gesenkt werden. Zum Beispiel helfen Cloud-Lösungen dabei, die Notwendigkeit von physischen Servern zu reduzieren und so den CO₂-Ausstoß zu verringern.

 

Außerdem ermöglicht IT eine präzisere Datenanalyse, mit der Unternehmen ihre Ressourcennutzung besser überwachen und optimieren können. Letztlich trägt die Digitalisierung auch dazu bei, dass Unternehmen flexibler und agiler arbeiten können, was sowohl ökologisch als auch ökonomisch von Vorteil ist.

 

Verfasst am 15.08.2025
von Simon
Human Resources

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