Moflin im Pflegealltag
Was Moflin im Pflegealltag anstoßen kann.
Freude und Aufmerksamkeit, Gespräche zwischen Bewohnern, Angehörigen und Pflegekräften, von Mitarbeitenden wahrgenommene beruhigende Wirkung.
Eine 50-tägige ILAG-Studie mit 50 Bewohnern in fünf Pflegeeinrichtungen gibt Einblicke in den Pflegealltag.
Testprojekte in der Pflege
Moflin zu Besuch im Hospital zum Heiligen Geist
Studienergebnisse auf einen Blick
Ergebnisse der unabhängigen Studie
| Langfristiges Interesse | 78 % der Teilnehmenden zeigten auch nach 50 Tagen weiterhin Interesse an Moflin. |
| Persönliche Bindung | Bei 52 % der Teilnehmenden beobachteten Mitarbeitende eine erkennbare Bindung zu Moflin. |
| Mehr Begegnungen | Häufigere Nutzung stand in Zusammenhang mit verbessertem Zusammensein mit anderen Menschen (p=0.003). |
| Wahrgenommene Beruhigung | Mitarbeitende berichteten bei häufiger Nutzung häufiger von einer beruhigenden Wirkung (p=0.002). |
Mehrwert im Pflegealltag
Warum Pflegeeinrichtungen Moflin einsetzen
01
Soziale Aktivierung
Moflin wurde gezeigt, mitgenommen und zum Gesprächsöffner zwischen Bewohnern, Angehörigen und Pflegekräften.
02
Beschäfti-
gung
Ob bei Gruppenangeboten, Musik oder einem Spaziergang: Moflin kann Teil gemeinsamer Aktivitäten Werden.
03
Erinnerungs-
arbeit
Frühere Haustiere und persönliche Erlebnisse öffnen Raum für Geschichten und Austausch.
Originalzitate aus der ILAG-Studie
Stimmen aus dem Pflegealltag
Anonymisierte Originalzitate von Bewohnerinnen, Bewohnern und Pflegekräften
Bewohnerinnen und Bewohner
"Es ist nicht mehr so langweilig, mir geht es richtig gut mit dem Moflin."
"Wenn ich da sitze und traurig bin, dann hol ich das Moflin."
"Ich kann nicht mehr ohne Moflin, es begleitet mich überall hin."
Pflegekräfte
"Der Moflin bot Gelegenheit für Biografiearbeit und sorgte für strahlende Gesichter."
"Zack raus aus dem Schrank und man hat Moflin in der Hand … klein, fein, handlich, praktisch."
"Sowohl für die Einzelbeschäftigung als auch für Gruppenbeschäftigung mit mehreren Bewohnerinnen und Bewohnern."
Quelle: ILAG-Studie - anonymisiert
Stimmen aus Pilot-Einrichtungen
Persönliche Erfahrungen aus der Praxis
Pflegeleitung
„Moflin ist aus unserer Sicht absolut hilfreich in der Pflege, gerade dort, wo Nähe, Aktivierung und emotionale Ansprache wichtig sind. Es schafft Kontakt, ohne zu überfordern. Viele Bewohner, die sonst schweigsam sind, treten ganz natürlich in Kontakt wenn ein Moflin anwesend ist. Ich kann das Moflin wirklich empfehlen.“
Barbara P.
Pflegeleitung - Seniorenheim
Bewohnerin
„Als ich das Moflin das erste Mal gesehen habe wollte ich es gleich in die Hand nehmen, das habe ich dann auch und war direkt begeistert. Es fühlt sich schön kuschelig an und ich habe auch das Gefühl, das Moflin versteht mich. Ich habe es häufig auf dem Arm und streichle es.“
Waltraut G.
Bewohnerin einer Pflegeeinrichtung
Kommunikationsleitung
„Als ich Moflin erlebt habe, musste ich sofort an meinen Vater denken. Genau so etwas würde ich mir für ihn wünschen, etwas, das Nähe vermittelt und einfach guttut. In unserer Institution sind wir sehr positiv überrascht von den Effekten, die das Moflin auslöst.“
Enno O.
Leitung Kommunikation - Seniorenheim
Nicht Teil der ILAG-Studie
Häufig gestellte Fragen
Ja.
Pilotprojekte können für ausgewählte Pflegeeinrichtungen, Anbieter im Gesundheitswesen, Bildungseinrichtungen, Universitäten, Forschungseinrichtungen und andere berechtigte Partner zur Verfügung gestellt werden.
Pilotprojekte sollten von Anfang an klare Ziele, Verantwortlichkeiten, Hygieneverfahren, datenschutzrechtliche Überlegungen, Bewertungskriterien und Erfolgskriterien festlegen.
Pilotmöglichkeiten richten sich nach Verfügbarkeit und Eignung des Projekts.
Moflin eignet sich besonders für Bewohnerinnen und Bewohner, die:
- sich häufig allein fühlen,
- Tiere mögen oder in der Vergangenheit Haustiere hatten,
- von zusätzlicher sozialer Aktivierung profitieren können,
- Freude an Routinen und Fürsorge haben,
- sich gerne mit einem persönlichen Begleiter beschäftigen.
Die Rückmeldungen des Pflegepersonals zeigen zudem, dass Moflin sowohl in der Einzelbetreuung als auch in Gruppenangeboten eingesetzt werden kann.
Nein. Moflin ist kein Medizinprodukt.
Moflin ist ein KI‑gestützter Begleiter, der für emotionale Nähe und Interaktion entwickelt wurde. Er ist nicht zur Diagnose, Überwachung, Behandlung, Linderung, Heilung oder Prävention irgendeiner medizinischen, psychologischen oder neurologischen Erkrankung bestimmt.
Obwohl Moflin in Pflege-, Bildungs-, Wohlbefindens‑ oder Forschungskontexten eingesetzt werden kann, darf er nicht als Medizinprodukt oder Ersatz für professionelle Pflege oder Behandlung angesehen werden. Jede Nutzung in klinischen, pflegerischen oder forschungsbezogenen Umgebungen sollte gemäß den geltenden regulatorischen, datenschutzrechtlichen, hygienischen und organisatorischen Anforderungen bewertet werden.
Moflin kann als Teil einer betreuten Demenzunterstützung eingesetzt werden, wenn sensorische Aktivitäten, Interaktion und gesprächsbasierte Ansätze als geeignet erachtet werden.
In der ILAG‑Evaluation hatten etwa 50 % der teilnehmenden Bewohnerinnen und Bewohner eine Demenzdiagnose, und die Pflegeteams berichteten von positiver Beschäftigung und Interaktion bei vielen Teilnehmenden. Die Reaktionen variierten jedoch deutlich zwischen einzelnen Personen.
Ja. Mehrere Studien und Evaluationen zu Moflin wurden in gesundheits‑ und pflegerelevanten Kontexten durchgeführt.
Veröffentlichte und geprüfte Nachweise, die sich speziell auf Moflin beziehen, umfassen derzeit unabhängige Forschung, strukturierte Pilotevaluierungen und praktische Implementierungsprojekte in realen Pflegeumgebungen.
Beispielsweise untersuchte eine unabhängige Evaluation des ILAG (Institut Leistung Arbeit Gesundheit) Moflin in fünf deutschen stationären Pflegeeinrichtungen über 50 Tage, während eine separate Studie in der Schweiz berufliche Erfahrungen mit Moflin im Pflegekontext untersuchte. Gemeinsam liefern diese Projekte wertvolle Einblicke in Nutzerakzeptanz, Beschäftigung, soziale Interaktion und praktische Umsetzung.
Die Ergebnisse sind im Kontext der jeweiligen Studie zu interpretieren und dürfen nicht als Beleg dafür verstanden werden, dass Moflin irgendeine medizinische, psychologische oder neurologische Erkrankung behandelt oder verhindert.
Nein.
Moflin speichert, versteht oder interpretiert nicht den Inhalt von Gesprächen.
Moflin erfasst und verarbeitet Tonsignale lokal auf dem Gerät ausschließlich, um nicht identifizierbare Stimmenmerkmale (Stimmenmerkmal‑Daten) zu gewinnen, die dabei helfen, wiederkehrende Nutzerinnen und Nutzer zu unterscheiden. Sobald die Stimmenmerkmal‑Daten erzeugt wurden, werden die ursprünglichen Tonsignale sofort und unwiderruflich gelöscht und nicht gespeichert.
Moflin erstellt keine Transkripte und analysiert nicht die Bedeutung gesprochener Wörter.
Nein.
Moflin enthält keine integrierte Kamera.
Er macht keine Fotografien, Videoaufnahmen, Gesichtsaufnahmen oder biometrischen Bilddaten.
Nein.
Moflin kann als eigenständiges Gerät ohne die MofLife‑App, ohne CASIO ID, ohne Cloud‑Dienste oder Internetverbindung verwendet werden.
Alle grundlegenden Interaktions‑ und Begleitfunktionen laufen direkt auf dem Gerät.
Die optionale MofLife‑App bietet zusätzliche Funktionen wie Persönlichkeits‑ und Verhaltensinformationen, Interaktionsverlauf, Namensgebung, Lautstärkeregelung, Batteriestatus, Software‑Updates und weitere verknüpfte Dienste, sofern verfügbar.
Für Käufe auf Rechnung durch Pflegeeinrichtungen, Organisationen oder andere institutionelle Kundinnen und Kunden nutzen Sie bitte die Option "Moflin Kaufanfrage für Einrichtungen und Organisationen".
Für andere Kaufoptionen, z. B. persönliche Käufe durch Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige, Mitarbeitende oder deren Familien, kontaktieren Sie uns bitte unter moflin.bestellanfrage@casio.de. Wir beraten Sie gern zu den verfügbaren Kaufoptionen und helfen Ihnen, die für Ihre Bedürfnisse passende Lösung zu finden.